Relaunch: Herzlich Willkommen auf der neuen Website!

 

Erweitertes Angebot bei astrimage FILM

Das Wesen einer Sache…

Man mag denken, das man eine Website sehr rasch umsetzen kann, ist doch die WordPress Struktur von Hannes sehr gut programmiert, die Farben definiert usw. ABER:

Wenn man jedoch seinen Anspruch – das Wesen der Sache zu erkennen – bei Kunden hat, gilt das auch bei sich selbst. Über ein ganzes Jahr in unzähligen Stunden an eigenem Tiefgang & Reflexionen hat es nun gedauert, bis die Inhalte gefunden und auf möglichst authentische Weise zu Worten gefasst sind. Denn: Je klarer der Ausdruck, desto zielgerichteter kommen die richtigen Kunden.

 

Neues Dienstleistungsangebot…

Über die vielen Jahre des Filmemachens hat die Erfahrung gezeigt, dass ein vertieftes Ausarbeiten des Konzeptes extrem zielführend ist. “Creative Film Consulting” nennt sich das neue Angebot. Auch hat sich der Weg geöffnet zu weiteren beratenden Tätigkeiten wie das “Smartphone-Kit”, das die Unternehmen im Sinne des Empowerments selbst bestärkt, das Medium Film zu nutzen.

 

Neues Design…

“Fisch gestrichen” sind die Wände der Seiten, denn wandelt man sich im Inneren, soll es auch im Außen sicht

bar werden.

 

Sehen Sie einfach selbst und klicken Sie sich durch das Angebot… gerne können Sie die Seite auch weiterempfehlen wenn Sie jemanden kennen für den die vielen Infos interessant sein können.

 

 

 

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Das Auge, die Kamera und das Gehirn

 

Wie funktioniert das Auge? Wie die Filmkamera?

Sehr einfach erklärt die TED Ed Animation von Michael Mauser die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Auge und Filmkamera (englisch)

Wo beim Filmen meist manuell der Fokus, die Blende usw. eingestellt wird, arbeitet unser Auge sehr präzise mit dem Gehirn zusammen um ein gutes Bild zu bekommen.
Rote, grüne und blaue Zäpfchen nehmen ähnlich wie bei der Filmkamera die Lichtwellen auf und übertragen sie als Impulse ins Gehirn, dass diese Information wieder weiterverarbeitet. Im Auge gibt es jedoch noch ein weiteres Zäpfchen das in der Kamera nicht vorhanden ist. Dieses ermöglicht uns das Sehen im Finsteren. Dabei wird der Grund erklärt, warum wir auch keine Farben sehen, wenn es dunkel ist.

Chromatische Aberrationen, also die unterschiedliche Lichtbrechung von z.B. rot und blau bei der Linse, werden von unserem Gehirn automatisch ausgeglichen – unser Gehirn hat in den langen Jahren der Evolution gelernt, Fehlerquellen zu korrigieren. So auch der blinde Punkt, der durch den Nervenstrang aus dem Auge entsteht. Dieser Fleck der keine Bildinformation enthält, wird – für uns unmerkbar – ausgeglichen.

 

Fazit:  Das Auge hat in der Evolution sehr viel gelernt und gleicht einiges an (Fehl-)Information aus!

Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung!

Filmen, Singen und Rennfahren

 

Sehr wertvoll sind die Ansichten der Kinder, denn sie zeigen die ungeminderte Ur-Motivation und Antriebskraft für die Zukunft. So auch im Falle von Astrid Rampula von astrimage FILM.

Schon als kleines Kind wollte ich immer eine Filmkamera zum Filmen haben, Sängerin und Rennfahrerin werden!

Beim  septemberlichen “Heat and Speed”-Veranstaltung des Unternehmens Eco Hot in Raaba-Grambach wurden dann einer der Träume Wirklichkeit – ein rasantes, spannendes Gokart-Rennen mit fantastischem Ausgang!

 

40 Teilnehmer waren am Start – 37 Männer und 3 Frauen

8 Gruppen zu je 5 Teilnehmer waren am Start notiert. Astrid konnte sich in der 1. Ausscheidungsrunde als Führende (!) ihrer Gruppe und einzige Frau durch eine Spitzen-Zeit von 29.58 sec den Start in der 2. Runde sichern.

Im Qualifying der 2. Runde konnte sie sich die Poleposition sichern. Die Konkurrenz war jedoch unerbittlich stark und machte von hinten her enormen Druck. Ein Bremsfehler bringt Astrid ins schleudern und ermöglichte einem anderen Fahrer die Vorfahrt. Den 2. Platz in der 2. Runde kann sie jedoch bis ins Ziel hinein sichern:

“Ich kann es gar nicht glauben, dass ich im Finale unter den besten fünf bin! Mir schlottern die Knie, ich habe so viel Adrenalin im Körper, dass ich kaum gerade stehen kann…”

Das Finale!

Und so ging es in das finale Gokart-Rennen – die besten fünf stehen am Start!  Von der 4. Position aus startend ist es Astrid nicht wirklich gelungen, an den Vorfahrer ranzukommen.

“Der Qualitätssprung der Fahrer ist enorm. Alle Finalisten haben ein unglaubliches Niveau – fast unmöglich da ranzukommen!”

Der 4. Platz – die Bronzene – scheint fix zu sein. Aber dann in der vorletzten Runde dreht sich plötzlich der Rennfahrer davor – ein Bremsfehler brachte ihn zum Stehen. Astrid konnte vorbeifahren und die Platzierung in das Ziel mitnehmen.

“Nie im Leben hätte ich gedacht, bei diesem Rennen auf das Stockerl zu kommen. 3. Platz – einfach wow!”

 

Gokart Grand Prix astrimage FILM

3. Platz beim Gokart Grand Prix von Eco Heat in Grumbach, Maya Pratl (l.), Astrid Rampula (m.), Miss Business Michaela Puster (r.)

Astrid sag von sich selbst, dass sie zur “konzentrierten Wildsau” wird, sobald sie in einem Gokart sitzt – obwohl sie selbst sicher keine 10x in ihrem Leben gefahren ist.

Die Rennfahrerinnen-Karriere steht ihr also bei Kleinrennen noch offen    …   die Gesangskarriere muss dafür noch warten.